Preise fürs WePad veröffentlicht

Leider aus meiner Sicht mal eine etwas schlechtere Nachricht. Die Preise fürs WePad sind auf der Pressekonferenz bekannt gegeben worden und zwar folgendes:

16GB, WLAN: 449€

32GB, WLAN, 3G, GPS: 569€

Naja allerdings wird man damit vertröstet, dass die Geräte vermutlich auch als subventioniert verkauft werden und dadurch reichlich billiger werden. Es könnte spannend bleiben…

Technologiepartner ist übrigens 4tiitoo.

Konkurrenz fürs iPad

Ich habe gerade auf Spiegel Online einen Artikel gefunden der den schönen Titel “Deutsche Konkurrenz für Apple: Das WePad aus Berlin” trägt. Das hat mich doch recht stutzig gemacht, denn das wirkt für mich wie eine doch recht schwere Aufgabe bei Apples hohem Ansehen, also hab ich mir den Artikel einfach mal durchgelesen.

Es soll also das WePad vom Berliner Unternehmen neofonie werden:

WePad (für mehr klicken)

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Da es ganz offen als Konkurrenzprodukt angepriesen wird, gibts hier einfach mal eine Liste mit allen Plus- und Minuspunkten: Continue reading

Manche definieren sich über ihre Kleidung…

… andere lassen sich anhand ihrer Kleidung identifieren! Die Marke Gerry Weber stellt laut heise online nun auf der CeBIT seine mit RFID-Chips gekennzeichnete Kleidung vor. (Wer nicht weiß, was RFID-Chips sind, der möge hier mehr lernen.)

Die Chips sollen zu zwei Dingen dienen:

  1. Nachverfolgung bei der Herstellung/Transport.
  2. Als Markierung um Diebstähle zu vermeiden.

Das erste scheint recht sinnvoll zu sein, aber wurden Kartons bzw. Pakete nicht schon längere Zeit zu diesem Zweck mit Strichcodes markiert? Ich wüsste nicht, dass das bisher Schwierigkeiten gemacht hat…

Das zweite scheint auf den ersten Blick auch recht sinnvoll. Aber darauf komm ich gleich nochmal.

Weiter heißt es im Artikel, dass eine Deaktivierung des Chips nachdem das Produkt über die Ladentheke ging nicht stattfindet. Das heißt, jedes Kleidungsstück kann auf mehr oder weniger kurze Abstände eindeutig identifiziert werden. Nach etwas Datensammeln, kann ich also feststellen, wer so über die Straße geht – automatisiert versteht sich. Aber da hat man sich kluge Dinge einfallen lassen. Man will die Dinger so einnähen, dass man sie mit einem Handgriff rausschneiden kann. Garnicht so doof!

Aber: Kann dann doch auch jeder Dieb machen, bevor er das Ding aus dem Laden trägt. Damit fällt wohl das zweite Argument dafür auch weg.

Warum also nimmt man Nachteile in Kauf, obwohl eigentlich alles bisher ganz gut so funktioniert hat? Aber im Enddefekt muss ja jeder selber wissen, welche Kleidung mit welchen Chips er trägt, denn: Kleider machen Leute!

Ausbau der Netze

Ich habe gerade bei heise online folgenden Satz eines Politikers gelesen:

Wir wollen das Glasfaserkabel in jedem Haushalt.

Der Satz stammt vom CSU-Politker Gerd Müller, Parlamentarischer Staatssekretär des Bundeslandwirtschaftsministeriums. Ich hoffe heise macht da wie immer eine gute Berichterstattung und das Zitat ist auch wirklich im Zusammenhang mit einem Anschluss gemeint und es ist nicht nur das bloße Herumliegen der Kabel gemeint…

Ich persönlich muss sagen: Die können gerne mit dem Ausbau direkt bei mir anfangen! Kein Problem! Mir würde aber auch schon die Verfügbarkeit von 16.000kbit/s ausreichen, denn die 50 Milliarden Euro für Glasfaserkabel, kann man auch in andere Dinge investieren. Erstmal!

iCube

Nein es ist nicht wirklich ein neues Appleprodukt – zumindest noch nicht! heise online berichtete heute von einem Produkt was zur Zeit “joint development”, also eine gemeinschaftliche Entwicklung, von 3 zumindest mir bisher unbekannten Firmen der Branche ist: Dem “Gesture Cube”.

Gesture Cube - mehr Bilder beim Klick

Gesture Cube - mehr Bilder beim Klick

Der Gesture Cube ist ein Würfel auf einem Standbein, dessen 5 oberen Flächen mit Bildschirmen versehen sind. Der Würfel kann nun durch Gesten gesteuert werden. Ich denke Sinn und Zweck sollte einfach sein, den Trend über Touchscreens hin zu Gesten fortzuführen.

Meiner Meinung nach ist das aber mit diesem Produkt nicht wirklich gelungen. Als Kritikpunkte sehe ich da:

  1. 5 Bildschirme in unterschiedliche Richtungen sind überflüssig und werden, wenn jedes eine Funktion hat, schnell unübersichtlich
  2. Das Ding sieht nicht gerade handlich aus, was als Trend glaube ich völlig übersehen wurde.
  3. Bei 5 Bildschirmen, aufwendiger Gestensteuerung und eingebauten Lautsprechern wird die Akkulaufzeit bedenklich klein sein oder das Akku sehr groß, worunter die Performance oder das Gewicht leiden wird. Und dann isses vorbei mit dem mal eben ins Wohnzimmer tragen.

Alles in allem: Unhandliches Ding! Dann doch lieber ein iPad…

Promovideo: Continue reading